cellosound
cello

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reich an facetten – von poetisch bis rockig

 

andreas kühnrich studierte für den master of arts in music in luzern violoncello bei marek jerie (guarneri trio prag) und besuchte meisterkurse bei henry meyer (lasalle quartett), troels swane und gerhard darmstadt.

 

studio- und liveperformances für renommierte schweizer-bands wie lunik, sina, dodo hug, adrian stern, gigi moto  u.a., sowie cellosounds für internationale film-, tanz- und musikproduktionen ergänzen seine tätigkeit.

 

 

 

"ein sehr talentierter und musikalischer cellist, andreas kühnrich

bringt inspiration und eine grosse sound-vielfalt ins studio - sehr zu empfehlen"

thomas fessler, produzent

 

cello-solo live aus der mühle hunziken.... >>

presse:

 

"prägend für den speziellen klang des trios ist neben der fehlenden rhythmus-sektion natürlich das cello. andreas kühnrich weiß seinem instrument die unterschiedlichsten klangfarben, rhythmen, spielweisen und stilistiken zu entlocken. mal rau, erdig und aggressiv wie die mannen von apocalyptica, mal liebevoll verträumt, mal sphärisch entrückt, je nachdem, was das abwechslungsreiche songrepertoire verlangt."

mtv-deutschland

 

 

"auch wenn kühnrich eine klassische ausbildung genossen hat, bricht er mit dem cello in neue sphären auf. den bogen zur seite gelegt, das instrument quer über den schoss, zupft und schlägt er die saiten, dass es eine freude ist. so entlockt er dem cello mal rockige dynamik, dann wieder balladenartige sentimentalität, um letztlich in einem feuerwerk der improvisation ein begeisterndes solo zu spielen..."

badische zeitung, 20.6.2008

 

"verblüffend etwa, welche klangvielfalt der cellist andreas kühnrich ganz ohne effektgeräte aus seinem instrument hervorzaubert... die entfesselte coverversion von zuccheros "diavolo in me" fängt vorab des treibenden cellospiels feuer…"

bernerzeitung, 16.2.2006

 

"....mit andreas kühnrich, dem klangzauberer an violoncello und gitarre. … den rhythmischen rahmen liefert andreas kühnrich am cello, das er zupft, streicht und streichelt, wie eine gitarre spielt und manchmal als trommel mit den händen schlägt…"

schwäbische zeitung, 21.11.2006

 

"cellist andreas kühnrich charakterisiert sowohl mit seinem gezupften als auch gestrichenen spiel den eigenwilligen sound von little venus. entsprechend dem bottleneck-spiel rossiers auf der dobro entlockt jener mit seinen bogenslides dem cello ungewöhnliche effekte. manchmal lässt er sein instrument tönen wie eine klarinette, dann wieder wie ein alpohrn. kühnrichs temperament lässt ihn sein instrument sogar zur rhythmusgitarre umfunktionieren. und auch an der gitarre zeigt er solides spiel"

solothurner tagblatt, 19.2.2007